Frisch gebraut mit Microsoft Azure und Microsoft 365

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Suchst Du nach Anleitungen für Microsoft Azure und Microsoft 365? In diesem Archiv findest Du alle unsere Anleitungen.

Bereitstellung von Azure Naming Tool auf einem Docker Container

Mit dem Azure Naming Tool steht ein kostenloses Tool für Docker Container zur Verfügung, welches basierend aus den bewährten Verfahren immer den korrekten Namen für eine Azure Ressource generiert.

Microsoft hat im Cloud Adoption Framework Anleitungen zu den diversen Phasen bei der Cloud Einführungsstrategie bereitgestellt. Diese Anleitungen beinhalten auch bewährte Verfahren für die Namensgebung der Azure Ressourcen aus der Praxis. Die Namensgebung ist extrem wichtig, aber auch sehr umfangreich. Bei der Namensgebung von Ressourcen können dadurch viele Unklarheiten oder Fehler entstehen.

In dieser Anleitung wird die Installation und Konfiguration von Azure Naming Tool Schritt-für-Schritt auf einem Docker Container beschrieben.

Exchange Online: Emails verschlüsseln mit Information Rights Management (IRM)

Vertrauliche Informationen wie Verträge, Finanzberichte, Mitarbeiter- oder Kundendaten werden häufig über Email ausgetauscht. Diese Emails werden meist nicht verschlüsselt. Mit Information Rights Management (IRM) können verschlüsselte Emails zwischen Personen innerhalb und ausserhalb der eigenen Organisation gesendet und empfangen werden. Verschlüsselt werden gesendete Emails und deren Antworten aus Exchange Online automatisch mit Transportregeln oder manuell aus dem Emailclient (Outlook und Outlook.com).

Information Rights Management (IRM) stellt sicher, dass nur vorgesehene Empfänger die Nachricht öffnen und lesen können. Es kann auch verhindert werden, dass Emails weitergeleitet, gedruckt oder Teile davon kopiert werden. Die Nachrichtenverschlüsselung funktioniert mit Outlook, Outlook.com, Gmail und vielen weiteren, bekannten Emaildiensten.

Deaktivierung Basic Auth: Microsoft 365 SMTP Relay für Non-TLS Geräte

Ab dem 1. Oktober 2022 wird die Standardauthentifizierung (Basic/Legacy Authentication) für EWS-, RPS-, POP-, IMAP-, MAPI-, RPC, OAB, SMTP AUTH und EAS-Protokolle in Exchange Online deaktiviert. Die Standardauthentifizierung gilt heute als eine Sicherheitslücke, reicht doch bereits ein Benutzername und Passwort für die Anmeldung aus, das zusätzlich meistens noch in den Geräten hinterlegt werden muss. Nach Deaktivierung der Standardauthentifizierung wird Modern Authentication (basierend auf OAuth 2.0) aktiv. Modern Authentication benötigt einen zweiten Faktor (Multi-Faktor Authentifizierung).

Onboarding Microsoft Defender for Business

Microsoft Defender for Business bietet ganzheitliche Sicherheit für verschiedene Betriebssysteme. Die integrierte Intelligenz sorgt für die schnelle Erkennung, Abwehr und Reaktion auf aktuelle Bedrohungen wie Ransomware, Schadsoftware oder Pishing. Microsoft Defender for Business eignet sich für Unternehmen mit bis zu 300 Mitarbeitern.

Der Rollout dieser Software innerhalb einer Active Directory Domäne ist denkbar einfach. Hier wird Schritt-für-Schritt gezeigt, wie der Rollout mit Standardeinstellungen durchgeführt wird.

Installation und Konfiguration Azure Active Directory Cloud Sync

Azure Active Directory Cloud Sync ist eine Software, welche Objekte aus dem Active Directory nach Azure Active Directory synchronisiert.
Bei der Azure AD Connect-Cloudsynchronisierung wird die Bereitstellung von AD Objekten zu Azure AD in Microsoft Online Services orchestriert. Lokal wird nur noch ein einfacher Agent benötigt.

Die gesamte Synchronisierungskonfiguration wird im Azure Portal (https://portal.azure.com) eingerichtet. Azure AD Cloud Sync kann durch die Installation des Agents auf mehreren Servern hochverfügbar bereitgestellt werden.

Dieses Anleitung beschreibt die Installation und Konfiguration von Azure AD Cloud Sync.

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